Rückblick Abteilung Wandern

Wanderung im November 2025

geschrieben Steffi Meyer

Die Tage sind herbstlich, dennoch haben wir uns zusammen gefunden. Individuelle Anfahrt zum Muldeparkplatz Fischendorf. Durch den Laubwald liefen wir zum Klosterbuch. Dort machten wir Pause, um über den Bauernmarkt zu Bummeln und Leckereien zu verkosten. Weiter führte uns die Wanderung nach Leisnig, wo sie im Café am Markt ihren Abschluss fand. Hinter uns lagen 14 km, wie immer waren wir zufrieden und es ging Richtung Markkleeberg zurück.

Teilnehmer 17 / leider 2 krankheitsbedingte Ausfälle

Wanderbericht Eibenstock 19.09.25 bis 21.09.2025

geschrieben von Steffi Meyer

Zu unserem „Wandern-intensiev Wochenende“ reisten wir in diesem Jahr in Eibenstock an. Es war ein Wochenende mit Kaiserwetter, wie mann es sich wünscht. 40 Kilometer haben die 16 Wanderfreunde gemeinsam inklusive Auf- und Abstiege in 3 Tagen absolviert. Die erste Tour führte uns vom Parkplatz der Talsperre Sosa hinauf zum Auersberg (1018 m ü. M.). Von Morgenröthe-Rautenkranz ging es am nächsten Tag um den Vogtlandsee über naturbelassene Wanderwege. durch den Ort Eibenstock liefen wir durch uriges Gelände zum Blauenthaler Wasserfall, der leider kein Wasser mehr führte.

Wanderbericht vom 23.8.2025 Groitsch 8 km

geschieben von Steffi Meyer

Auf Waldwegen und befestigten Straßen liefen wir von Pegau / Elstertrebnitz / Groitsch und absolvierten eine Strecke von 8 km.  Wir hatten keine Eile, denn die Rast bestand aus einem Picknick in der Natur. Die Wettersituation war breit gefächert, von Sonnenschein bis Regenschauer war alles dabei. Trotzdem kehrten wir gut gelaunt zum Ausgangspunkt und zu unseren Auto‘s zurück.Schön war es, da waren sich die 16 Wanderer wieder mal einig.

Wanderbericht vom 19.7.2025 Haselbacher See  12 km

geschieben von Steffi Meyer

Wir waren 13 Wanderer und haben uns an der S Bahn Markkleeberg getroffen und fuhren bis Regis-Breitingen.

Unsere Wanderstrecke führte uns um den Haselbacher See und von den Wegen aus boten sich schöne Ausblicke auf den See. Das Wetter war gut und einige nutzten die Zeit sogar für eine Badepause. Für eine Rast am Imbiss blieb auch noch Zeit bevor wir die Rückfahrt mit der S-Bahn antraten.

Wir waren uns einig – es war wieder ein gelungener Tag.

Wanderbericht vom 14.06.2025

geschieben von Steffi Meyer

Wir wanderten an der Mulde. An einem sonnigen, heißen Tag trafen sich 18 Teilnehmer am Parkplatz Wolkenburg – Mühlenstaße und starteten zu einer sehr schönen 11 km langen Wanderung. Entlang der Zwickauer Mulde wurden wir von Katrin durch Wald und Flur geführt. Zum Abschluss gab es eine Einkehr bevor die 5 Fahrgemeinschaften die Heimfahrt antraten.

Wanderung am 10.05.2025 rund um Kohren Sahlis

geschieben von Steffi Meyer

Treffen der 15 Wanderfreunde 09.00 Uhr auf dem Parkplatz Streitwald. Erste Stadion war Kohren Sahlis, wo einige junggebliebene Wanderer eine Fahrt auf der Sommerrodelbahn mit viel Spaß absolvierten. Wir haben uns die Kirche, den Töpferbrunnen und Teile der alten Burgtürme angesehen, auch ein Einkauf in der Töpferei Arnold war ein Vergnügen. Nächste Station war 12:00 Uhr die Gaststätte „Lindenvorwerk“ wo wir im Freisitz alle gut zu Mittag gegessen haben. Weiter auf sonnigen Pfaden, bei guten Gesprächen ging es zur Burg Gnandstein. Diese haben wir per Beine erobert und den Innenhof angesehen, wir konnten nicht einkehren, da eine Hochzeitsfeier im vollen Gange war. Weiter ging unsere Wanderung durch den schönen Ort Gnandstein, dann auf schönen Waldwegen entlang der Wyhra zurück zum Ausgangspunkt, nach Streitwald, wo unsere Wanderung 16:00 Uhr endete.

Wanderung zum Clara-Zetkin Park am 5.4.2025

Geschrieben von Peter Neumann

Wir wanderten durch den Auewald über den Fockeberg zum Clara-Zetkin Park.Mit 16 Teilnehmern trafen wir uns am Forsthaus Raschwitz .Eine spontane Einkehr im Freisitz Scheibenholz verhalf uns zur Stärkung und außerdemkonnten wir den Durst stillen. Die Strecke von 11 km  stellte keine Schwierigkeit dar, und so konnten wir unsere Wanderrunde  14.30 Uhr am Leipziger Rathaus auflösen.Jeder wählte seine individuelle Heimfahrt.

Von Schönau nach Markkleeberg am 28.02.2025

Geschrieben von Peter Neumann

Die Januarwanderung 2025 führte uns vom Schönauer Park in Leipzig bis zum Auenwald in Markkleeberg. Da der Ausgangspunkt mit den Öffentlichen auch von Markkleeberg aus gut zu erreichbar ist., trafen wir uns an der Haltestelle Schönauer Ring und starteten mit den ersten Wegpunkten Schönauer Park und Hafen. Diesmal blieben wir nicht gleich auf dem Weg am Karl-Heine-Kanal,sondern wir wanderten oberhalb und schauten uns ersteinmal die preisgekrönte Niemeyer-Kugel (Sächsischer Industriekulturpreis 2023), die alte Baumwollspinnerei und die Grafitis zwischen Naumburger- Weisenfelser und Giesereistraße an. In der nähe des Stelzenhauses überquerten wir den Kanal und folgten ihm dan bis zum Riverboat. Von dort war es nicht mehr weit bis zur Könneritzbrücke und dem Park. Nach einer kurzen Pause an der Sachsenbrücke erreichten wir etwas vor der Zeit das Glashaus zum Mittagessen. Anschließend ginfg es an der Rennbahn vorbei weiter durch den Auenwald Richtung Markkleeberg, wo sich dann je nach Wohnort die Gruppe so langsam immer mehr in Grüppchen aufteilte. Die Wanderstrecke betrug ca. 14 km, die Höhenmeter sind nicht erwähnenswert.

Wanderung von Naunhof zum Kirchbruch Beucha – November 2024

Geschrieben von Katrin Böhme

Für unsere Novemberwanderung fuhren wir per Bahn nach Naunhof. Unser erstes Ziel waren der Grillen- und Moritzsee, die noch still im morgendlichen Nebel lagen. Um nach Beucha zu kommen, mussten wir die Autobahn überque-
ren, wir nutzten dazu den Radweg an der S43. Von da aus ging es über Wege und kleine Straßen weiter zum Albrechtshainer See, den wir zu drei Vierteln umrundeten. Bis zu unserem Ziel, den Kirchbruch Beucha, waren es noch ca. 2 km durch Beuchaer Siedlungen. Ganz in der Nähe war auch die Gaststätte Zur Krone, in der wir dann Mittag aßen. Nach dem Essen besichtigten wir noch Wasserturm und Kirche von außen und machten auf dem Weg zum Bahnhof noch das obligatorische Foto von der Kirche auf dem Felsen im Steinbruch. Der Nebel war dann schon vorbei und wir hatten strahlend blauen Himmel. Wir sind an diesem Tag ca. 13 km gewandert, bis auf den kleinen Anstieg zur Beuchaer Kirche diesmal ohne Höhenmeter.

Wanderung von Kleinjena über die Toten Täler nach Naumburg – Oktober 2024

Geschrieben von Katrin Böhme

Am 19. Oktober 2024 starteten wir unsere Wanderung in Kleinjena, wohin wir mit einem sehr vollen Bus anreisten (die Bahnlinie wurde leider eingestellt). Unser Weg führte uns über einen Hohlweg (der auch so hieß) und die Frankenhohle
durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Ein schöner Zwischenstopp war der Aussichtspunkt über das Wildpferde-Weidegebiet, wo wir in der Ferne auch einige von den Koniks sehen konnten.
Weiter ging es in Richtung Tote Täler, wo wir den schön angelegten Orchideenpfad erkundeten, natürlich um diese Jahreszeit ohne Orchideen. Nach etwas Suchen fanden wir dann auch den „Tote-Täler-Weg“, der uns durch ein bewaldetes Tal führte, das gar nicht so tot aussah. Über Großwilsdorf wanderten wir über einen Waldlehrpfad und andere Wege nach bis nach Roßbach, einem Ortsteil von Naumburg. Dort machten wir eine gemütliche Pause im Café & Wein-
ausschank Schlag, bevor wir den Weg zurück zum Naumburger Bahnhof fortsetzten. Ein kleiner Umweg war nötig, da wir bedauerlicherweise auf der falschen Seite des Bahnhofs ankamen.
Mit Umweg war die Strecke etwa 15 km lang, mit ca. 310 Höhenmetern. Es war eine schöne Wanderung bei herrlichem Herbstwetter.

Unser Wanderwochenende in Wolkenstein – September 2024

Geschrieben von Katrin Böhme

Unsere Dreitagesfahrt 2024 führte uns vom 20. bis 22. September nach Wolkenstein im Erzgebirge, genauer gesagt in den kleinen Ortsteil Heinzebank. Zumindest befand sich da unser Hotel, mit dem gleichen Namen, der zentrale Punkt für unser Wochenende. Am Freitag gleich nach der Ankunft starteten wir unsere erste Wanderung zur Talsperre Neunzehnhain II, eine eher leichte Wanderung, die dann aber doch auf 15 km mit 250 Höhenmetern kam (die App übertreibt aber manchmal mit den Höhenmetern). Der Weg war abwechslungsreich und führte meist durch Misch- und Nadelwälder, einmal endete er aber auch abrupt durch eine Sperrung wegen Jagd- oder Forstarbeiten. Trotzdem fanden wir uns bis zur Staumauer der Talsperre, wo wir bei schönem Wetter Picknick machten und dann vorbei am Pfützenteich zurückwanderten. Da wir relativ zeitig wieder im Hotel waren, nutzten einige von uns die Gelegenheit zu einem kurzen Ausflug ins nahegelegene Marienberg. Die Wanderung am Sonnabend wurde schon als anstrengend (für uns Flachländer) angekündigt, es ging nach Wolkenstein, bergauf und bergab, teilweise über den „alpinen“ Rundweg Wolkenstein. Der Start war im Ortsteil Warmbad, von dort liefen wir ein Stück steil bergab in Richtung Bahnhof Warmbad an der Zschopau, um dann gleich wieder hinauf zu wandern bis zur Anton-Günther-Höhe. Von dort ging es dann wieder hinunter zur Zschopau, vorbei am imposanten Klippenfelsen, der hoch über dem Zschopautal ein schönes Fotomotiv abgibt. Auf der anderen Seite der Zschopau ging es dann wieder nach oben, mit schöner Aussicht auf den Ort Wolkenstein, dann hinunter ins Tal und dann zu einem der zwei höchsten Punkte der Wanderung, zum Schloss Wolkenstein. Kein Wunder, dass die App dann auf rund 500 Höhenmeter kam (beim Vorwandern waren es nur 340). Insgesamt gab es sechs größere An- und dazugehörige Abstiege auf dieser Wanderung über rund 13 km. Pause machten wir in einem kleinen Cafe im Wolkensteiner Tal, gegenüber vom Zughotel. Am Sonntag sollte es zum Abschluss nicht ganz so anstrengend werden. Es ging nach Zschopau, von der Stadt ins Zschopautal und wieder zurück zum Schloss und zur Stadt. Zum großen Teil führte unser Weg entlang des ausgeschilderten Wanderweges „Via Mala“, was laut Wikipedia „Schlechter Weg“ bedeutet. Außerdem besitzt eine Schlucht in der Schweiz diesen Namen. Der Vergleich mit der Schlucht ist leicht übertrieben und schlecht war der Weg auch nicht. Auch diese Wanderung ging bergauf und bergab, zum Teil direkt am Ufer der Zschopau entlang, zum Teil oberhalb durch den Wald. Am Ende waren es knapp 8 km mit 220 Höhenmetern. Zum Abschluss eines schönen Wochenendes waren wir dann noch in einem gemütlichen Biergarten eines italienischen Restaurants in Zschopau. Es war ein schönes Wochenende für die acht Wanderer, wir hatten wunderbares Spätsommerwetter und viel Spaß.

Wanderung zur Rochsburg am 31.08.2024

Geschrieben von Gudrun Vincenz

Pünktlich um 10.00 Uhr waren alle Beteiligten (10 Personen) am Treff in der Heinersdorfer Straße angekommen.
Nach einer kurzen Begrüßung ging es los ins Brausetal. Das Wetter war angenehm und so kamen wir zügig voran.
Am Brausetalbach, der zwischen Steinen mal laut und mal leiser dahin rauscht, wurde erst einmal eine kurze Pause eingelegt. Weiter ging es durch eine wunderschöne Landschaft in Richtung Lunzenau.
Dort mussten wir jedoch einen kleinen Umweg machen, da die Muldenbrücke in Lunzenau wegen Bauarbeiten gesperrt war.
So haben wir jedoch auch den Marktplatz von Lunzenau kennengelernt.
Unser Weg führte uns weiter an wunderschönen Gärten vorbei zum „Gartencafé“ Schievelbein, in dem wir ein wohlschmeckendes Mittagessen einnahmen.
Für Abwechslung sorgte eine kleine, sehr liebevoll angelegte, Gartenbahn.
Nachdem wir uns gestärkt hatten, wanderten wir weiter zur Rochsburg.
Das Schloß macht einen gepflegten Eindruck und kann sogar mit einer Schokoladenmanufaktur
aufwarten. Von dort ging es entlang der Mulde zurück zum Parkplatz. Es war eine sehr schöne Wanderung mit vielen neuen Eindrücken.
Es lohnt sich, einen Wanderweg auch zweimal zu unterschiedlichen Jahreszeiten zu gehen. Zschopau entlang, zum Teil oberhalb durch den Wald. Am Ende waren es knapp km mit 220 Höhenmetern. Zum Abschluss eines schönen Wochenendes waren wir dann noch in einem gemütlichen Biergarten eines italienischen Restaurants in Zschopau. Es war ein schönes Wochenende für die acht Wanderer, wir hatten wunderbares Spätsommerwetter und viel Spaß.

Wanderung zu den Steinbrüchen um Ammelshain 13.07.2024

Geschrieben von Katrin Böhme

Unsere Wanderung führte uns zu den verschiedenen Steinbrüchen nördlich von Ammelshain. Bis in die 1950er Jahre wurde dort Quarzgranitporphyr abgebaut, jetzt bilden sie bis zu 27 m tiefe Seen. Die einzelnen Gewässer haben auch
Namen. Der Steinbruch am Anfang der Wanderung, gleich hinter dem Ort heißt einfach nur Steinbruch (naja, das ist noch nicht wirklich ein Name), der Teich im Wald ohne Steinbruch ist der Schmielteich, Rast gemacht haben wir am
Schwarzen Bruch und dann waren wir noch kurz am Blauen Bruch. Und am Ende unserer Wanderung sahen wir noch Taucher im Haselberg-Straßenteich. Alle Teichnamen stammen aus der Karte von Komoot.

Einige von uns hatten am Schwarzen Bruch eine kurze Begegnung mit einer Kreuzotter, die sich aber schnell verzogen
hat. Leider hat uns dann Ölgeruch von unserem Rastplatz vertrieben, der Wind schob eine Ölschicht auf dem See auf
unsere Seite – schade, sonst wäre das ein schöner Ort für eine Rast.

Die Wanderung war ungefähr 10 km lang, wir waren acht Personen und das Wetter war für eine Wanderung ganz angenehm, nicht zu heiß und nicht verregnet. Sie bot neben den Steinbrüchen und Wäldern auch weite Blicke über eine flache Landschaft mit vielen Getreidefeldern.

Wanderung nach Altenburg 04.05.2024

Anfang Mai wanderten wir eine Runde durch Altenburg. Unser Weg begann am Bahnhof und führte uns zuerst durch den Park am Schlossberg zum Schlosshof. Von dort aus gingen wir durch die Stadt, über den Markt bis zur Brüderkirche
und zum Großen Teich mit dem Inselzoo. Südlich vom Teich ging es weiter durch den Wald bis zum Bismarckturm und dann auf einem anderen Weg wieder zurück zur Stadt und zum Bahnhof. Zum Essen machten wir Halt am Ratskeller. Der Weg war knapp 12 km lang und wir „überwanden“ ungefähr 200 Höhenmeter.

Wanderung im Planitzwald 13.04.24

Ziel unsere Wanderung im April war der Wachtelberg bei Dehnitz/Wurzen. 9:30
Uhr trafen wir am 13,04.24uns bei schönem Wetter auf dem Parkplatz des
Friedwaldes/Planitzwaldes. Dort gab es eine kleine Information über die Art der
Beisetzung, die von immer mehr der Natur verbunden Menschen gewählt wird.
Von dort ging es auf schönen Wanderwegen zur ersten Rast an der
Vierwegekreuzung. Gestärkt führte uns der Weg weiter durch Schmölen zur
Fähre. Am anderen Ufer der Mulde wurde im Gasthof „Zum Fährhaus“ zu
Mittag gegessen. Von dort ging es weiter zum Hofladen des Landgutes Nemt.
Hier konnte man ländliche Erzeugnisse kaufen und ein leckeres Eis essen. Der
Wachtelberg war unser nächstes Ziel, bekannt durch seine zu Ostern blühenden
Kuhschellen, die auch deshalb Osterblumen genannt werden. Schnell noch ein
Gruppenbild am Bismarkturm gemacht und zurückging es durch Dehnitz zur
Fähre. Durch Schmöln zum Planitzwald zurück, wo im Waldgasthof „Forsthaus
Weidmansheil“, Kaffee und Kuchen auf uns warten. Über Waldwege erreichten
wir nach ca. 14 km gegen 16:30 wieder unseren Ausgangspunkt.