Endlich geht’s wieder auf Wanderschaft.

Bedingt durch die Corona-Einschränkungen waren wir gezwungen, zwei Monate auf unsere Wanderungen zu verzichten.
Nun hatte Moni eine Wanderung an der Grenze zwischen Erzgebirge und Vogtland vorbereitet.

Mit vier Pkw ́s und fünfzehn Wanderfreunde fuhren wir auf der A 72 bis Ifersgrün zum Parkplatz Rittergutsweg.

Und los ging ́s, am Wanderstützpunkt „Lochmühle“ wurde die Regenbekleidung ausgepackt, da uns fast die ganze Wanderung ein leichter Nieselregen begleitete. Weiter ging es entlang des Ifersgrüner Bach bis „Rinnels Brunnen“, wo die Getränkeflaschen mit frischem Quellwasser, laut dem Hinweisschild an der Quelle sehr heilsam, aufgefüllt wurden:

„Da im Wald, da gibt es eine Quelle, das Wasser quillt in einem Rinnsal aus dieser Stelle. Es kann heilen alle körperliche Not und ist so wertvoll wie unser täglich Brot.“

Wir wanderten weiter durch die hügelige Landschaft, vorbei an idyllischen Bachläufen ging es über den Kirchberg Richtung Stangengrün zum „Gasthaus zur Talmühle“.
Bei typisch deftiger vogtländischer Küche, u.a. mit Klößen und Wildgerichten, ging es gestärkt weiter in Richtung Hirschberg, vorbei am Gasthof „Weißen Hirsch“ und entlang des Jacobsweg Vogtland.
Nach ca. 15 km, mit nassen Füßen, erreichten wir wieder den Ausgangspunkt unserer Wanderung, den Parkplatz Ifersgrün.
In Markkleeberg erwartete uns nach der Rückfahrt herrlicher Sonnenschein.

Das Wetter hatte uns bei der Wanderung leider etwas stiefmütterlich behandelt.


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Tuesday the 14th. .