Am 14. März führten wir unsere Wanderung rund um Grimma durch. Die Anzahl der Teilnehmer war einstellig. Corona – das Virus war verantwortlich, dass unsere Katrin die Tour nicht führen konnte. Dank moderner Technik hatte sie die Wanderroute in Wort und Bild auf Moni´s Handy geschickt. Die Wegbeschreibung wurde vorgelesen und jeder hatte sich etwas gemerkt.

So haben wir in gemeinsamer Verantwortung den Weg gefunden und das Ziel erreicht.

Wir starteten an der Hängebrücke und überquerten die Mulde, erfreuten uns an den Frühjahrsboten
und liefen durch den Wald, vorbei an der Hospitalschenke durch den langen Grund nach Döben, wo wir im Schlosshof bei unserer ersten Rast verschnaufen konnten.
Bei sonnigem Wetter und dem 
alles andere als ebenen Gelände, ist uns ganz schön warm geworden. Im Gasthaus „Zur Loreley“
wurden wir freundlich empfangen und schnell bedient. So konnten wir nach einer Stunde gut gestärkt zur letzten Etappe aufbrechen. Das restliche Stück der Wanderung verlief parallel zur Mulde. Die dicken Spundwände und die Wasserstandsanzeigen am Gebäude sowie die gut restaurierte Pöppelmann Brücke erinnerten nochmal an das Hochwasser 2013 und auch früherer Jahre.
Am Gymnasium St. Augustin schlugen wir den Weg in die Innenstadt von Grimma ein. Nachdem sich Ulla und Karla schon verabschiedet hatten fanden wir noch das „Cafe am Markt“ wo wir zu selbstgebackenem Kuchen und einer Tasse Kaffee nicht nein sagen konnten. Dann war es nicht mehr weit zum kleinen Parkplatz, wo wir mit den beiden Autos wieder Richtung Heimat starteten. Die vielen schönen Eindrücke dieser Wanderung haben wir in Bildern festgehalten.


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Saturday the 4th. .