Für unsere Septemberwanderung hatten wir die Strecke Freyburg-Zscheiplitz-Weischütz-Laucha- Balgstädt-Freyburg mit etwa 16 km geplant.

 

 

Wie immer trafen wir uns am Parkplatz hinter Netto in Markkleeberg. Nach der Begrüßung ging es auch sofort los und wir fuhren getrennt zum Parkplatz Schützenplatz in Freyburg. Hier trafen wir auch fast zur gleichen Zeit ein und somit ging es sofort gleich mit der Wanderung los. Vorbei an der Rotkäppchen Sektkellerei begann der erste Aufstieg auf den Schweigenberg. An der Sitzgruppe Heimatblick gab es die erste Trinkpause und die tolle Aussicht auf das Unstruttal. Nun ging es schnurstracks weiter durch die Weinberge und vorbei an den Obststreuwiesen bis zu unserem Rastplatz in Zscheiplitz, wo wir eine Frühstückspause eingelegt haben. Leider saßen wir sehr verstreut, da die schattenspendendeWeide stark gestutzt worden ist. Hier im Örtchen war auch noch Zeit, um einen Abstechen in die Klosterkirche ( lag auf dem Wanderweg ) zu machen. Bis zu unserem nächsten Etappenziel ging es mit sehr schöner Aussicht zum alten Steinbruch und hiersahen wir auch einen alter Kalkbrennofen. Im Zickzack ging es nun auf Feld- und Waldwegen weiter bis Weischütz. Nach einernochmals eingelegten kurzen Trinkpause (die Hitze machte es nötig) überquerten wir die Unstrut und gingen auf einemasphaltierten Weg bis Laucha zur Schifferklause. Hier angekommen mussten wir erst einmal Möbel rücken, denn die für uns angerichtete Tafel war direkt in der Sonne aufgebaut. Aber für uns hochmotivierten Wanderer natürlich kein Problem. Nun hieß es flinke Füße mit der Bestellung und dem Essen, denn wir wollten ja den Zug um 14.18 Uhr nach Balgstädt erreichen. Mit Hilfe des netten Kellners waren wir überpünktlich am Bahnsteig in Laucha. Die Fahrt nach Balgstädt war für die meisten von uns sehr „kostengünstig", denn der Fahrkassenautomat im Zug war defekt. Das gesparte Geld haben wir dann in der Kaffeerösterei Moness für Eis, Kaffee und super leckeren Kuchen ausgegeben. Einige von uns deckten sich auch mit frisch gerösteten Kaffee für Daheim ein. Nach einer ausgedehnten Pause ging es hinunter an die Unstrut vorbei an einem Kanuzeltplatz, der Schleuse und der Zeddenbacher Mühle ( leider nur von hinten gesehen) sowie herrlichem Blick auf den Weinberg zurück bis zu unserem Wanderparkplatz. Nach einer kurzen Auswertung der Wanderung waren wir uns einig, dass es trotz der 30 Grad eine schöne Tour war.


Ulla Hanke





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Tuesday the 17th. .