Bei schönem Wetter…

 

 

 

…wandern kann schließlich jeder. Diesmal hat es uns ganz schön erwischt, ordentliche Regengüsse und sanfter Nieselregen wechselten sich ab.

 

Das Ziel, den Zeitzgrund in der Nähe vom Hermsdorfer Kreuz, hatten wir schon einigermaßen regentauglich ausgesucht, also so, dass man auch mal einen Schirm aufspannen kann und Wege hat, die auch bei längerem Regen noch begehbar sind. Start und Ziel war am Parkplatz Pechofen – dort steht tatsächlich ein nachgebauter Pech-Ofen. Von da aus ging es erst einmal hinunter ins Tal, vorbei an einigen Teichen und Wiesen und den ersten beiden Mühlen, der Bockmühle und der Ziegenmühle. Da wir einmal in der Gegend waren, nutzten wir die Gelegenheit, einmal unter der Teufelstalbrücke zu stehen. Das war für die erste kurze Rast ganz praktisch, denn sie schützte uns einigermaßen vor dem Regen. Allerdings mussten wir dafür den Talweg verlassen und 4 km extra gehen. Wieder zurück im Tal gingen wir weiter zur Janismühle und zur Papiermühle, wo wir einen überdachten Bereich mit Tischen und Bänken für unsere Mittagsrast fanden. Ein Stück hinter der Papiermühle verließen wir dann endgültig das Tal und wanderten oberhalb zurück, vorbei an der großen Rabsburg (von der außer Hinweisschildern nicht viel zu sehen war), dem Hubertusbrunnen und durch den Läusegrund.

 

Das ganze Tal hatten wir an diesem Tag für uns allein, außer einem Radfahrer, einem Hund mit Frauchen und zwei Handwerkern in der Papiermühle war niemand zu sehen. Dafür begegnete uns ein Feuersalamander und viele Vögel waren zu hören und zu sehen. Gewandert sind wir ca. 13 km mit etwa 200 Höhenmetern, die sich aber meist sehr gut verteilt hatten.

 



Katrin Böhme





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Sunday the 16th. .