Zu unserer Wanderung am 01.07.17 trafen sich 14 Teilnehmer, um 8.30 Uhr, an der Rathausgalerie Markkleeberg.
Mit Pkw´s fuhren wir ca. 45 km/40 min auf einen Parkplatz bei Kohren-Sahlis. Wir wanderten in Richtung „Burg Gnandstein“. Nach ca. 1,5 Stunden hatten wir den Burgberg erklommen und legten auf dem Burghof eine Frühstückspause ein.

 

Dann ging´s weiter über Wüstenhain Richtung Rüdigsdorf, entlang des idyllischen Mausbach, durch Wald, Feldflure und alte Streuobst-Wiesen.
Über uns zogen zeitweise bedrohlich schwarze Wolken am Himmel, aber immer wieder kam die Sonne kräftig durch.
Vorbei ging´s am Rittergut Rüdersdorf mit Herrenhaus, Gutsgebäude und englischem Landschaftspark sowie dem gegenüberliegenden „Schwind-Pavillon“.
Da in dem Pavillon gerade eine Hochzeit stattfand, konnten wir leider den von Moritz von Schwind geschaffenen „Fresken- Zyklus Amor und Psyche“ nicht bewundern.
Auch ein 290 Millionen Jahre alter versteinerter Baumstamm, der neben dem Gebäude liegen soll, konnte wegen der Absperrung um den Pavillon nicht entdeckt werden.
Gegen Mittag erreichten wir den zum Ort Linda gehörenden Traditions-Gasthof „Lindenvorwerk“, am idyllischen Lindenteich gelegen, wo wir eine Mittags-Rast einlegten.
Dann nahmen wir das letzte Drittel der Wanderung in Angriff.
Vorbei ging´s an der „Lindigt-Museums-Mühle“, wo frisch gebackenes Holzofen-Brot und dazu Schmalz angeboten wurde. Einige nutzten die Gelegenheit, noch für´s Abendbrot einzukaufen.
Weiter ging´s zur Sommer-Rodelbahn, es wurde eine kurze Kaffee-Pause eingelegt.
Danach ging es zügig weiter, wobei das Wandertempo erheblich erhöht wurde, wir kamen vom Level „Wandern“ zum höheren Level „intensives Sport-Wandern“.
Grund dafür waren die immer dunkleren Wolken und der erste heftige Regen.
So hatten wir keinen Blick mehr für den idyllisch am Wegesrand gelegenen „Gellertbrunnen“, benannt nach dem Dichter Christian Fürchtegott Gellert.
Auch am „Stein vom Lenkersberg“, einem großen Findling, eilten wir vorbei. Unter diesem ist, der Sage nach, ein Schatz vergraben.
In Kohren-Sahlis angekommen, waren die dunklen Wolken verzogen.
Vorbei an der „St. Gangolfs-Kirche“ ging´s in Richtung des langgestreckten Marktplatzes zum „Töpferbrunnen“, dem Wahrzeichen der Stadt.
Im „Töpferhaus Arnold“ wurden noch einige keramische Souvenirs gekauft.
Bald danach hatten wir den Parkplatz, Ausgangspunkt der Wanderung, erreicht.
Nach ca. 16,5 km Wanderung verabschiedeten wir uns zur Heimfahrt.

Herzlichen Dank an Moni und Karin B. für die Organisation und Vorwanderung.


Geschrieben von Karin Ret-Schulze




Einen Moment bitte, Bilder werden geladen!






 





 
 
Saturday the 25th. .